Server Problem fixxed
So denke mal das alle server probleme gefixxt sind war ja auch nix mehr nur fuer die paar sekunden oder so ka auf jedenfall laeuft alles .
Upper:Sylber
ServerProblem Bei Grexsoft.net.tc und Grexboard.net.tc
Es gibt server probleme bei Grexsoft.net.tc und Grexboard.net.tc innerhalb einer stunde sollten die seiten einsatz bereit sein.
Edit:Server geht wieder,aber es kann zuweiteren stoerungen kommen.
Upper:Sylber
(ja mensch lino mach mal hinne du brauchst zu lange;) )
Datum&Zeit ausgabe
<?php
$zone = time()+90000; // negativer oder positiver Wert in Sekunden
$datum = date("d.m.Y", $zone);
$zeit = date("H:i", $zone);
echo "Heute ist der ".$datum.", es ist jetzt ".$zeit." Uhr";
?>
hiermit laesst sich das datum und die zeit ausgeben viel spass damit,
Sylber
Upper:Sylber
Xampp Webserver
Was ihr braucht:
Einen Computer mit MS WINDOWS XP
Internetanschluss mit mind. 40 MB Datenguthaben
Inhalt:
- Download der Datei
- Installation
- Konfiguration
1. Download der Datei
Xampp ist eine freie Software, welche PHP, MySQL, myPHPAdmin, FTP und SSL unterstützt.
Das Programm könnt ihr euch hier(http://www.apachefriends.org/downloa…-installer.exe) saugen.
2. Installation
Wenn die Datei nun endlich auf eurem Rechner schlummert einfach aufrufen.
Danach das Verzeichnis wählen wo es installiert werden soll und auf weiter klicken.
Später wird gefragt ob ihr Dienste installieren wollt. Apache2 ist der PHP-Server, MySQL ist MySQL und myPHPAdmin und Filezilla FTPD ist der FTP-Server.
Je nachdem was angewählt wird, startet nach der Installation bei jedem Neustart.
Nun starten wir das Control-Panel. Dort kann man wählen welcher Server eingeschaltet werden soll.
3. Konfiguration
Einfach bei Apache und MySql auf „Start“ klicken. Danach einfach einen Internet Explorer, Firefox, etc. starten und als URL „localhost“ eingeben. Und, es funktioniert. Nun einmal auf Sicherheitscheck rechts im Menu klicken.
Jetzt sehen wir, dass noch alles unsicher ist.
Wir klicken darunter auf http://localhost/security/xamppsecurity.php und geben oben beim MYSQL-Passwort im Feld „Aktuelles Passwort“ nichts ein und bei den zwei darunter das gewünschte Passwort. Dann aktivieren wir noch neben „PhpMyAdmin Authentifikation“ „HTTP“.
Dann auf Passwort speichern. Danach stoppen wir den MySql-Server und starten ihn wieder neu. Nun sehen wir im Sicherheitscheck schon 2 SICHER.
Wieder auf http://localhost/security/xamppsecurity.php und jetzt geben wir bei „XAMPP VERZEICHNIS SCHUTZ“ einen gewünschten Benutzernamen und ein Passwort ein und auf speichern.
So nun brauchen wir, dass wir auf die Sicherheitscheck-Seite etc. kommen einen Benutzernamen und PW. 3 Sicher.
So nun die Webseite nach „%INSTALLDIR%/htdocs“ kopieren.
Das war’s hoffe, daduch konnte ich einigen weiterhelfen
Viel Spaß mit dem Server.
Upper:Sylber
Stoppuhr mit Hilfe eines Timer Intervall
1. Beginn
Also, als erstes öffnen wir VisualBasic und erstellen ein Neues Projekt mit einer neuen Form.
Diese können wir natürlich in die gewünschte grösse bringen, dies liegt ganz bei euch.
2. „Schön“ gestallten
Soo, man nehme: 3 CommandButtons, ein TextField und einen Timer.
1: Einmal aufs Symbol „A“ klicken und auf die Form ziehen.
2: Nun noch aufs Symbol „B“ klicken und ebenfalls in die Form ziehen.
Diese 4 (ohne Timer) schön auf die Form verteilen. Den Timer kann man „hinklatschen“
wohin ihr wollt, der wird nachher nicht zu sehen sein.
Beim Textfeld kann man als Text einfach „0″ eingeben, oder auch leer lassen.
3. Timer Code
Wenn ihr einmal auf den Timer (diese Uhr in der Form) klickt, könnt ihr die Eigenschaften des Timers verändern. Wir belassen alles beim Standard, ausser bei Interval, dort stellen wir die Zahl von 0 auf 1000 (1000 bedeutet 1 Sec). Ist dies getan, machen wir einen Doppelklick auf den Timer. Eserscheint das Codefenster. Den folgenden Code dort einfügen.
Text1.Text = a –> d.h. der Text des Textfeldes soll a sein (Variable).
4. Der Start-Button
Ein kurzer Doppelklick auf den Start-Button und das Codefenster erscheint wieder, Folgenden
Code einfügen und der Startbutton ist schon geschafft.
5. Der Stop-Button
Ebenfalls ein Doppelklick, Code einfügen und tada, weiter gehts..
6. Der „0″-Button (Clearbutton)
Doppelklick auf den Reset-Button, das Codefenster kommt wieder und wie bekannt, diesen Code einfügen.
a = 0 –> a wird wieder auf 0 gesetzt
Text1.Text = „0″ –> Text des TextFields wird auf „0″ gesetzt
Timer1.Enabled = False –> Timer wird ausgeschaltet
7. Grundeinstellungen
Ohne diesen Code würde alles nicht ganz funktionieren, also ebenfalls einfügen.
a = 0 –> a wird, sobald EXE gestartet, auf 0 gestellt, also Timer wird auf 0 gestellt
Timer1.Enabled = False –> Der Timer wird, sobald die EXE gestartet wird, ausgestellt,
das der Timer nicht auf einmal anfängt, zu zählen.
8. Woher weiss das Programm eigentlich was a ist?
Ja, damit das Programm weiss, was a überhaupt ist, Doppelklick auf irgend einen Button auf der Form, es kommt das Codefenster,
nun bei den beiden Drop-Down Menus das Linke auswählen, und auf (General) oder auf deutsch (Allgemein) gehen. Nun sollte man ganz am Anfang des Codes sein, dort Tippt man noch den letzten Code ein:
Dim a as String
FERTIG. Run->Run und Loooooooos gehts. Viel Spass.
Upper:Sylber
Brute Force
Brute-Force
Marc Pruef
Brute-Force gilt als die einfachste und primitivste Methode ein Passwort
herauszufinden und ist nur das stupide Durchprobieren aller möglichen
Zeichenkombinationen. Von enormen Vorteil ist ganz sicher der Besitz einer
Liste aller gültigen IDs des Systems, da sonst die Anzahl der Möglichen
Benutzerkennung-Passwort-Kombinationen exponentiell die nötigen Versuche
für einen positiven Zugriff erweitert würden.
So oder so gilt diese Attacke als sehr zeitaufwändig, und wird meist nur von
ungeübten oder verzweifelten Angreifern eingesetzt.
Es gibt auch die Möglichkeit, die Versuche dieser Attacke ein bisschen einzuschränken,
und nur in Wörterbüchern existierende Wörter auszuprobieren.
Dies kann jedoch den Erfolg ohne weiteres verhindern, wenn zum Beispiel das Passwort
mit sinnlos erscheinenden Zahlen oder Sonderzeichen bestückt ist.
Es empfiehlt sich daher immer ein in Wörterbüchern non-existentes Wort
als eigenes Passwort zuverwenden, um diese sogenannten Dictionary-Attacks zu vereiteln.
Es ist übrigens meist sinnlos, eine Bruteforce-Attacke auf die Root-ID zu starten.
Zwar existieren standartgemäss in allen Unix-Systemen ein solcher Super-User,
jedoch ist dieser Account aus sicherheitsgründen standartgemäss für Remote-Logins
(Telnet und FTP) gesperrt.
Eines der besten Programme für einen automatisierten Angriff einen per Netzwerk
erreichbaren, durch Passwort geschützt Dienst zu kompromittieren ist das
Windows-Programm „UnSecure“. Dessen fündig wird man ohne grössere Probleme im
World Wide Web. Mit diesem Tool lassen sich individuell alle Ports attackieren,
wodurch ein Angriff auf FTP (Port 21), SSH (Port 22), Telnet (23), HTTP (Port 80)
und POP3 (Port 110) realisiert werden kann. Um UnSecure zu benützen benötigt man
jedoch die IP-Adresse des Ziel-Hosts, was vielen Script-Kiddies in ihren Kinderschuhen
Probleme bereiten sollte. Ab Version 1.2 unterstützt UnSecure einige sehr vorteilhafte
Funktionen: Zum einen ist es möglich, nach dem gewalttätigen Disconnect des Hosts
wieder automatisch einen Reconnect durchzuführen. Dadurch ist auch ein Attackieren
eines Servers möglich, der eine Schutzfunktion aktiviert hat, welche nach mehrmaliger
Eingabe eines falschen Passworts die Verbindung trennt. Probleme gibt es, wenn statt
einem Disconnect nur eine erweiterte Wartezeit eingeschoben wurde:
Das Programm unterwirft sich eigener Fehlfunktionen.
Ausserdem erlaubt das Tool nun auch noch automatisches Speichern nach
jeweils 100 Versüchen. So kann bei einem Absturz direkt dort weitergemacht werden,
wo man unterbrochen wurde. Das eignet sich hervorragend um die billigeren Nacht-
und Wochenend-Tarife als Dial-Up-Anwender auszunutzen.
Das reine HTTP-Pendant zu Unsecure heisst WWWHack, und steht an einigen Ecken
im Internet zum Download bereit. Die offizielle Homepage von WWWHack war/ist
unter http://members.xoom.com/jimrand/download.html erreichbar. Die Seite war
bis vor kurzem down, und wurde nun direkt von Xoom gelöscht. Der Programmierer
von WWWHack muss sich wohl oder übel eine neue Location für den Vertrieb seines
Tools suchen. Dieses Programm kann hervorragend für das ausbooten sogenannter
HTACCES-Passwortabfragen benutzt werden, die standartmässig auf vielen
UNIX-Servern – dieses System wurde ursprünglich beim Apache-Server eingeführt -
benutzt werden und ganz normal auf TCP-Port 80 kontaktiert werden müssen.
Auch können Angriffe auf (kombinierte) eingebettete Java- bzw. CGI-Abfragen
in HTML-Dokumenten durchgeführt werden, wobei die Konfiguration sich als
ziemlich schwierig herausstellt, wenn man kein versierter HTML- und HTTP-Kenner ist.
Es werden auch diverse Remote-Tools für Brute-Force-Angriffe auf Calling-Cards,
Router oder VPNs benutzt. Daher kann man sagen, dass überall, wo ein System
mittels Passwort geschützt ist, diese Angriffsfläche mit dem eingesetzten System
automatisch existent wird. Doch dies gilt nicht nur für externe Angriffe.
Es gibt diverse Programme, die Passwort-Dateien verschiedenster Betriebssysteme
und Programme knacken können. Auch existiert ein sehr effizientes Tool zum
decodieren von mit PGP verschlüsselten Texten
*** Dieses Tutorial dienst lediglich dazu, die Denkweise von Hackern zu verstehen!
Missbrauch ist strafbar! Ich hafte nicht für Schäden!
Alle Angaben sind OHNE Gewähr und ich garantiere nicht für deren Richtigkeit und Funktion! Diese Techniken
dürfen allerdings nicht angewendet werden und wir übernehmen keine Haftung für Schäden! Nicht nachmachen! ***
Upper:Sylber
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